Catching a Big Fish

Premiere: 8. September 2010
Am 1. und 2. Februar 2011 zeigt Monica Gomis
noch einmal ihre erfolgreiche Produktion
"Catching a Big Fish".

Ort: i-camp / Neues Theater München
i-camp / neues theater münchen, Entenbachstr. 57, München, i-camp.de

Gastspiel in Zagreb am 28. und 29. Januar, 20 Uhr
Ort: Zagrebacki, plesni centar, Ilica 10


Tanzperformance von Monica Gomis.

Wie viele Möglichkeiten gibt es, eine Geschichte zu erzählen? Was ist eindeutig, was Illusion? Können wir unserer Wahrnehmung – und der der anderen – trauen?

Catching a Big Fish folgt den verschlungenen Pfaden eines Verbrechens, das möglicher Weise nie begangen wurde. Oder doch? Teresa Acevedo, Nuño Lucas, Andreas Albert Müller und Sonja Pregrad  sind die tanzenden Protagonisten eines Krimis, der Schritt für Schritt in seine Einzelteile zerlegt wird. Im Spiel mit Bedeutungen und Identitäten wird die Narrativität der Geschichte ad absurdum geführt. Bild-, Text- und Bewegungsfragmente werden dekonstruiert und neu zusammengesetzt.

Idee / Konzept / Choreographie: Monica Gomis
Tanz: Teresa Acevedo, Nuño Lucas, Andreas Albert Müller, Sonja Pregrad
Dramaturgische Beratung: Tina Meß
Assistenz: Linda Loebel
Musik: Albert Pöschl
Kostüm: Robert Kis
Licht / Raum: Michael Bischoff
Organisation: Tina Meß, Monica Gomis
Presse: Ulrich Stefan Knoll, Tina Meß

Tickets: 089/ 65 00 00 oder tina_mess@yahoo.de

A WOMAN WITH
A PLAN


am 30.und 31.03 2010
in I-camp Neues Theater München

i-camp /neues theater münchen, Entenbachstr. 57, München, i-camp.de

Gastspiele in Zagreb am 02.04.2010
Am 2. April folgt ein Gastspiel im Zagreber Plesni Centar
(Ilica 10, www.plesnicentar.info).
Beginn 20.00 Uhr.
 
Idee, Konzept, Choreographie: Monica Gomis
Tanz: Judith Hummel, Sonja Pregrad, Teresa Acevedo
Musik: Christoph Reiserer
Kostüm: Robert Kis
Licht: Michael Bischoff
Raum: Markus Schöngruber
Organisation: Susanne Weinzierl, Tina Mess
Dramaturgische Beratung: Sophie Becker
Production Organization und PublicRelations: Tina Mess, tina_mess@yahoo.de
 

GEMISCHTES
DOPPEL
Stucky & Gomis

Mo 23. Juni & Di 24 Juni 2008, jeweils 20:30
Muffathalle im Muffatwerk München, Zellstraße 4

Die spanische Choreografin und Tänzerin Monica Gomis und die schweizerisch-amerikanische Sängerin Erika Stucky treffen aufeinander und improvisieren und experimentieren mit Stimme und Körper.

Konzept: Monica Gomis in Zusammenarbeit mit Erika Stucky
Tanz: Monica Gomis
Gesang: Erika Stucky
Live-Video: Eduardo Navarro
Zeichnungen und Grafik: Rut Massó
Raumkonzept: Markus Schöngruber
Kostüme: Robert Kis
Lichtdesign: Michael Bischoff
Presse: Beate Zeller
Organisation: Ingrid Kalka

 
Muffathalle im Muffatwerk, Zellstr. 4, 81667 München Anfahrt: S-Bahn bis Rosenheimer Platz oder Isartor; Tramlinie 18 bis Deutsches Museum
 

muffa tanzt blz

vorläufig SOLO FOR US
Tanzperformance von und mit Monica Gomis


Uraufführung 4. und 5. Juli 2007, 20:30

Muffathalle im Muffatwerk München, Zellstraße 4

Ein Spiel mit Figuren, Rollen, Identitäten - querbeet durch die eigene Geschichte. Eine Geschichte, die sich in ihrer steten Wiederholung als ein unendlicher Fortschreibungsprozess erweist, in den Spuren der Erinnerung, der Gegenwart und die Zeichen der Zukunft.

Monica Gomis knüpft in "solo for us" an ihre vergangenen Choreografien und Rollen an, greift auf Elemente aus dem klassischen Ballett, die ihre frühe Karriere prägten, zurück, und lässt Erinnerungen an die ersten Schritte ihrer Kindheit durch¬schimmern. Dabei entsteht ein komplexes Bewegungsmuster, das sich ebenso an der Biografie wie auch an gängigen Rollenbildern von Frauen in Kunst und Leben reibt.

Gemeinsam mit dem Posaunisten Sebi Tramontana tritt sie in einen Dialog um Fiktion und Wirklichkeit der evozierten Bilder. Im Spannungsfeld von Illusion und Wirklichkeit stellt die selbstverordnete Spurensuche die Frage nach Authentizität.

 

Konzept/Choreografie/Interpreter: Monica Gomis
Dramaturgie & Texte: Stéphanie Samesch
Posaune: Sebi Tramontana
Raum: Christian Hertneck
Kostüme & Grafik: Robert Kis
Lichtdesign: Michael Bischoff
Organisation: Ingrid Kalka
Presse: Beate Zeller

Mit freundlicher Unterstützung: Kulturreferat der LH München, Bayerischer Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Tanztendenz e.V., Michael Teichmann / www.team-extreme.com

vorläufigHOLY HEELS
Tanzperformance von und mit Monica Gomis

Performance / Video-Installation
Opening night 21st of July 2006 / 8:30 p.m.

weitere Vorstellungen
22. /24. /25. Juli 2006

Video-Installation
22. bis 27. Juli 2006 frei einsehbar

Ort ZKMax Showroom München
(Maximiliansstraße/ Passage Altstadtring)

Klischees, Rollenbilder, Kostümierungen: Die gesellschaftlichen Ausdrucksformen des Körpers gehorchen der Illusion. Von Medien und Marktwirtschaft produzierte Bilder, die Schönheit, Erfolg und Glück verheißen, sind die Vor-Bilder unseres Daseins. Die inneren Bedürfnisse des Menschen werden in der Gesellschaft in künstliches Begehren transformiert. Der Körper agiert in Posen und Gesten, begibt sich in die Zwänge gesellschaftlicher Verkleidungen.

Der künstliche Zustand in der Gesellschaft, das Bloßlegen der Oberfläche, unter der sich die Bedürfnisse drängen, das Umkippen der eingenommenen Pose, wenn sie als illusionär erkannt wird, sind die Momente, aus denen heraus sich die neue Performance von Monica Gomis entwickelt. Zusammen mit Karen Piewig erforscht sie in vorläufig Holy Heels Ausdruckselemente von Unsicherheit, Formverweigerung, Illusion und Projektion. Figuren und Formen deuten sich an, ohne zur abschließenden Vollendung zu finden. Ein Spiel auf dem Absatz, das die Bildklischees vom Körper ahnungsvoll ausbalanciert.

the body of architecture [comments on the installation]

Die Unterführung ist ein Ort urbanen Lebensgefühls: Passanten durchqueren die Stadt, nehmen dabei unbequeme Wege auf sich, setzen sich unheimlichen Situationen aus. Die Video-Installation im ZKMax lädt untertags zum Verweilen ein. Bilder strömen auf die Passanten ein, die ihnen normalerweise im Untergrund verborgen bleiben. Die Installation ist zugleich das "Taggesicht" der abendlichen Performance. Wie in der Architektur tagsüber die Konturen der Gebäude zutage treten, nachts sich ins Unsichtbare zurückziehen und sich nurmehr über die Lichtpunkte ihrer Beleuchtung manifestieren, hält die Video-Installation tagsüber Sichtbarkeiten bereit, die sich abends im Dunkeln verbergen.

Idee Konzept: Monica Gomis
interpretation: Monica Gomis, Karen Piewig
Sound: Robert Merdzo
Video light installation: Martin Otter
Raumkonzept: Christian Hertneck
Kostüme: Robert Kis
PR und Produktionstexte: Dunja Bialas
Organisation: Ingrid Kalka
Grafik und Assistenz: Claudia Hurt

Wir danken Philippe Asselin und Valerie Lanciaux, sowie dem Team von Espace Pier Paolo Passolini für das Coaching in Valenciennes vom 04. - 09. Juni und in München vom 19. - 22. Juli 2006.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München, des Bayerischen Landesverbandes für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, des ZKMax und der Tanztendenz München.

“questioning questions?”
 
Tanzperformance von und mit Monica Gomis

Ein Projekt zwischen den Kulturen.

27. – 30. Juli 2005
Ort: i-camp / Neues Theater Munich

11/2005 Einladung zum Festival LES LIGNES DU CORPS in Valenciennes, Frankreich
© Monica Gomis 2006

Orient, Okzident – Der Europäer, out of Europe. Seinszustände und Sensibilisierungen. Situationen und Stimmungen. Befindlichkeit und Kommunikation. Erfahrungen zwischen den Kulturen. Erspüren und dokumentieren der inneren Bewegungen, die die Begegnungen auslösen.

 
Bilderbewegungen, Texte, Licht und Ton verweben, durchschneiden und überlagern sich im Raum. Durchfließen die performenden Körper in ihrer Suche. Erfahrungen arbeiten sich am Körper ab. Sich widerstreitende Impulse agieren sich im Körper aus. Sich andeutende Positionen transformieren sich zum Fließmuster gebrochener Bewegungen. Der Zuschauer kann als Gast Nähe und Abstand wählen, kann Raum und Rhythmus durch seine Anwesenheit mitbeeinflussen, kann die Verhandlungsbasis der Situation erschaffen.

Idee und Konzept / interpretation: Monica Gomis in Zusammenarbeit mit Ludger Lamers
Sound: Robert Merdzo
Video: Peer Quednau
Licht
: Michael Bischoff
Raumkonzept: Christian Hertneck
Costumes: Robert Kis
PR und Produktionstexte: Dunja Bialas / Ulrich Stefan Knoll
Organisation: Ingrid Kalka
Assistenz: Holger Ossmann

Grafik: Claudia Hurt

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München, des Goethe-Instituts Kairo, Espace Pier Paolo Passolini, der Tanztendenz München und des i-camp/ NT München.

DILO-aber sag es besser zweimal - can you say it again?

29. Juli - 01. August 2004

Ort: i-camp / Neues Theater Munich

© Monica Gomis 2006

 

 

Situationen, Bruchstücke, Fragmente. Es wird keine zusammenhängende Geschichte erzählt. Der Focus lliegt auf der eigenen Bewegungssprache, die aus der gemeinsamen Erfahrung heraus entsteht, aber durch unterschiedlichen kulturellen Hintergrund geprägt ist.

Jede Situation, jedes Bild hat zwei Bedeutungen. Diese Doppeldeutigkeit heißt es zu verstehen, das Gegensätzliche, die andere Seite in jeder Situation zu bemerken.

Wo ist die Grenze zwischen Gemeinsamkeiten und Unterschieden?

Idee Konzept: Monica Gomis
Performer: Kyungsun Baek, Ludger Lamers, Jaime Llopis
Sound: Robert Merdzo
Licht : Michael Kunitsch
Kunitsch Bühnenbild: Monica Gomis, Christian Hertneck
PR: Claudia Lerche
Produktionsbetreuung: Holger Ossmann

Grafik: Claudia Hurt

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München, des Bayerischen Landesverbands für Zeitgenössischen Tanz (BLTZ)aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Tanztendenz München.

SAY IT!

12/2003 Korean National University of Arts, Seoul (KNUA)

Beeinflusst durch die sehr verschiedenartige Kultur Asiens begann Monica Gomis an dem Thema Gesellschaft und Gesellschaftssysteme zu arbeiten. Sie entwickelte daraus ein Gruppenstück für neun TänzerInnen. Dieses Stück lieferte die Basis für ihr nächstes Stück: "Dilo..."

Idee Konzept: Monica Gomis
Interpretation: Studenten der KNUA